Wie sieht die Lieferkette der Zukunft aus?

Ungefähr 50 Kilometer außerhalb von Antwerpen, inmitten grüner Felder und direkt am Albert-Kanal, liegt Nike’s neue europäische Logistikzentrale und deckt seinen Energiebedarf fast ausschließlich aus Resourcen in ihrer direkten Umgebung. Fünf lokale Quellen erneuerbarer Energie, wie etwa sechs 150 Meter hohe Windturbinen (die ausreichen würden, um 5000 Haushalte zu versorgen) und Solarpaneele auf einer Fläche von drei Fußballfeldern, versorgen die Zentrale.

Zusätzlich werden mehr als 95% der anfallenden Abfälle vor Ort recycelt und die Transportinfrastruktur rund um die Zentrale ist verbessert worden, sodass die CO²-Emissionen um 30% reduziert werden konnten. Diese moderne Lieferkette zeigt uns ganz deutlich, wie sehr sich Nike für alternative und nachhaltige Produktion und Logistik einsetzt.

 

Nike’s Vision für eine emissionsarme und unabhängige Produktion in der Zukunft und die daraus entstandene neue Logistikzentrale ist ein Vorbild für andere internationale Konzerne. Durch die neue Zentrale ist auch der Kundenservice effizienter und schneller geworden. Nike kümmert sich von Antwerpen aus um die Kunden aus 38 Ländern.

Der Geschäftsführer von Nike Inc., Eric Sprunk, erklärt:“Unsere Wachtstumsambitionen und das Ziel, den wachsenden Erwartungen unserer Kunden gerechtzuwerden, sind nur mit einer smarten, schlanken und nachhaltigen Lieferkette möglich. Aus diesem Grund ist diese neue Zentrale der Schlüssel zu unserem Vorhaben, Bestellungen mit einer größeren Flexibilität und in kürzerer Zeit zu bearbeiten – egal ob es um eine private Einzelbestellung geht oder um eine Massenbestellung eines Großhändlers.“

Die Erweiterung des europäischen Logistikzentrums von Nike stellt die insgesamt fünfte in seiner Geschichte dar. Mittlerweile erstreckt es sich über vier Orte in Belgien: Laakdal, Meerhout, Herentals und Ham.

 

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